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PRIMA, unsere Technologie zur Wiederherstellung des Sehvermögens, ist für die altersbedingte Makuladegeneration oder andere Formen der Netzhautatrophie bestimmt. Wenn Sie oder ein Familienmitglied an einer dieser Erkrankungen leiden, empfehlen wir Ihnen, unserem Patientenregister beizutreten.

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PRIMA-Kompetenzzentren

Das PRIMA-Verfahren ist ausschließlich an diesen zertifizierten Kompetenzzentren verfügbar.


Wer ist für PRIMA geeignet?

Ein Augenarzt untersucht mit einer Spaltlampe einen Patienten, während ein dramatischer Strahl warmen Lichts von seiner Lampe auf der linken Seite des Bildes ausgeht.
  • Ihre zentralen Photorezeptoren sind geschädigt, aber der Rest Ihres Auges ist gesund

    Die aktuellen Eignungskriterien schließen Patienten mit Erkrankungen aus, die andere Teile des Auges betreffen, darunter Glaukom, Katarakt, feuchte Makuladegeneration, Hornhauterkrankungen, Optikusneuropathie, Venen- oder Arterienverschluss oder Netzhautablösung.

  • Sie haben eine Sehschwäche auf beiden Augen

  • Der atrophische Bereich im Auge ist groß genug, um das Implantat aufzunehmen

Indikationsstatus
ErkrankungStatus
MakuladegenerationZugelassen
Stargardt-KrankheitIn klinischer Prüfung
Retinitis pigmentosaIn klinischer Prüfung

Kontraindikationen

Das PRIMA-Verfahren erfordert spezialisierte vitreoretinale Operationstechniken und eine postoperative Rehabilitation. Es ist ausschließlich an zertifizierten Kompetenzzentren verfügbar